Kosmetikerin verrät, was im Studio keiner sagt: Die 90-Euro-Behandlung gegen den Flaum gibt es längst als Gerät für zuhause
Eine Kosmetikerin mit über zwanzig Jahren Erfahrung erklärt, warum die Haut in den Wechseljahren müde wirkt, und wie Frauen über 50 sich über 1.000 Euro im Jahr an Studio-Terminen sparen können.
Fast jede Woche sitzt eine Frau bei mir, die sich für etwas schämt, über das kaum jemand offen spricht: den feinen Bart, der mit den Wechseljahren kommt.
Ich bin Sabine Reimann, Kosmetikerin, seit über zwanzig Jahren. Ich möchte Ihnen erklären, was in dieser Zeit wirklich mit Ihrer Haut passiert, und warum es dagegen etwas gibt, das die wenigsten kennen.
Vor einigen Monaten saß Cornelia, 57, bei mir. Sie war überzeugt, ihre müde, graue Haut sei einfach das Alter. Sie hatte Fotos gemieden, im Auto gezupft und teure Cremes ausprobiert, die nichts brachten. Was ich ihr sagte, hat sie zuerst überrascht.
Es liegt nicht an Ihren Cremes. Es liegt an einer Schicht.
In den Wechseljahren passieren zwei Dinge gleichzeitig. Erstens erneuert sich die Haut langsamer, abgestorbene Zellen bleiben oben liegen. Zweitens wird der feine Flaum dichter. Zusammen bilden sie eine dünne Schicht, die das Licht schluckt, die Pflege abhält und das Make-up in den Härchen hängen lässt.
Man sieht die Schicht nicht direkt. Aber man sieht jeden Tag, was sie anrichtet: graue Haut, fleckiges Make-up, Cremes, die sich beim Auftragen in kleinen Krümeln abrollen. Cornelia erkannte sich sofort wieder.
Die Methode gibt es seit Jahrzehnten, aber sie ist teuer
Für genau diese Schicht haben wir im Studio seit Langem eine Methode: Dermaplaning. Eine feine Klinge trägt Flaum und abgestorbene Haut in einem Zug ab, ohne Chemie, ohne Wärme, unabhängig von der Haarfarbe.
Ich bin ehrlich zu meinen Kundinnen: Das Ergebnis ist sofort da. Aber bei uns im Studio kostet eine Sitzung 70 bis 130 Euro. Und weil sich die Haut immer wieder erneuert, steht der Termin alle paar Wochen erneut an. Alle vier Wochen bei 90 Euro sind über 1.000 Euro im Jahr.
Manche versuchen es mit Laser und zahlen mehrere hundert Euro für eine Behandlungsserie, nur um zu merken: Laser erkennt den hellen Flaum gar nicht. Er braucht dunkles Haar, sonst sieht er nichts.
Das Gerät, das die Studio-Methode nach Hause holt
Genau deshalb empfehle ich meinen Kundinnen inzwischen ein Gerät, das dieselbe Methode für zuhause macht: den Sonic Pro+ von Clulla. Und ich sage klar dazu: Das ist kein normaler Rasierer.
Ein Rasierer schneidet nur das Haar ab und lässt die Schicht liegen. Der Sonic Pro+ macht Dermaplaning. Er trägt per Sonic-Technologie mit 14.000 Schwingungen pro Minute den Flaum und die abgestorbene Hautschicht in einem Zug ab.
Der Sonic Pro+ auf einen Blick
- Sonic-Technologie, 14.000 Schwingungen/Minute – nimmt Flaum und abgestorbene Hautschicht in einem Zug
- Schutzkante – keine offene Klinge im Gesicht, kein Abrutschen
- LED-Licht – zeigt die hellen Härchen, die man im Spiegel sonst nicht sieht
- Wechselbare Klingen – immer sauber und scharf
- Kabellos – fünf Minuten, einmal in der Woche
Warum es funktioniert, wo alles andere versagt
Jede andere Methode bekämpft nur die Haut oder nur das Haar. Die Schicht besteht aus beidem.
- Rasierer aus der Drogerie: nimmt nur das Haar, nicht die Schicht. Die Haut bleibt stumpf.
- Peelings mit Säure: reizen reife Haut, und den Flaum lösen sie gar nicht.
- Teure Cremes: kommen durch die Schicht nicht durch. Was nicht ankommt, kann nicht wirken.
- Laser: erkennt nur dunkles Haar. Der helle Flaum ist für ihn unsichtbar.
Nur ein Ansatz nimmt Haut und Haar gleichzeitig ab. Genau das macht der Sonic Pro+.
Was meine Kundinnen mir berichten
Seit ich das Gerät empfehle, höre ich jede Woche dieselben Sätze. Renate, 60, hatte am meisten Angst vor dem Schneiden. Nach der ersten Woche sagte sie mir, sie habe sich kein einziges Mal geschnitten, die Schutzkante mache genau das unmöglich.
Bettina, 57, rechnete mir vor, dass sich das Gerät gegenüber ihren 90-Euro-Sitzungen schon nach dem ersten Mal lohnt. Und Cornelia kam beim nächsten Termin herein, und ich sah es sofort: Ihre Haut warf das Licht wieder zurück.
Was sich nach der ersten Anwendung verändert
Der Effekt ist sofort da, weil nichts aufgebaut wird, sondern nur etwas weggenommen, das im Weg lag:
- Die Haut ist glatt und wirkt frischer und wacher.
- Das Make-up verschmilzt mit der Haut, statt in den Härchen zu hängen.
- Feine Linien fallen weniger auf.
- Vorhandene Cremes ziehen endlich ein und wirken plötzlich, ganz ohne neue zu kaufen.
Cornelia erzählte mir, ihr Mann habe abends gefragt, ob sie beim Friseur war. Dabei hatte sie nichts Neues gekauft.
Die häufigsten Sorgen, die sich als Mythos entpuppen
„Wächst der Flaum dann nicht dicker nach?"
Nein. Forscher haben das schon 1928 nachgemessen. Das Haar über der Haut ist totes Material, die Wurzel bekommt vom Schneiden nichts mit. Nichts wird dicker oder dunkler.
„Ist das sicher für empfindliche Haut?"
Ja. Die Schutzkante verhindert Schnitte. Es gibt kein Ziehen wie beim Zupfen und keine Säure wie beim Peeling.
„Hilft es gegen tiefe Falten?"
Falten wegzaubern kann kein Gerät, und das verspreche ich Ihnen auch nicht. Aber weil die Schicht die Linien betont, wirkt die Haut nach dem Abtragen sofort glatter, und feine Linien fallen weniger auf.
Was mich am meisten freut, sind nicht die Sätze über glatte Haut. Es sind die anderen. Karin, 53, sagte mir, sie fühle sich wieder wie eine Frau und nicht, als müsste sie sich rasieren wie ihr Mann.
Und Birgit, 57, die vorher fünfhundert Euro für Laser ausgegeben hatte, ohne Ergebnis, konnte kaum glauben, dass ein kleines Gerät den hellen Flaum endlich erwischt.
Meine Empfehlung
Ich empfehle nicht viele Geräte. Dieses schon, weil es das Einzige ist, das die Studio-Methode ehrlich nach Hause holt, ohne dass Sie jede Woche einen Termin brauchen.
Der Sonic Pro+ ist derzeit im Sommerangebot, und Sie gehen dabei kein Risiko ein. Er kommt mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie und kostenlosem Versand. Sie bestellen ihn, probieren ihn in Ruhe zuhause aus, und wenn er Ihnen nicht gefällt, schicken Sie ihn ganz entspannt zurück. Mehr müssen Sie nicht tun.
Aus über zwanzig Jahren mit reifer Haut kann ich Ihnen sagen: Es lohnt sich. Ich empfehle es wirklich.
Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel behandelt Fragen der Hautpflege und ersetzt keine ärztliche Beratung.